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Steckbrief Balinese

Familie:
Felidae, Katzen
Herkunft:
USA
Größe:
Mittegroß, dabei schlank und muskulös, Kater wiegen bis zu 5 kg
Pflege:
Wöchentliches Bürsten, insbesondere während des Fellwechsels
Alter:
15 bis 20 Jahre
Futter:
Fleischhaltig, proteinreich, kohlenhydratarm
Charakter:
Intelligent, aufgeweckt und sehr kontaktfreudig

Herkunft und Geschichte

„Gefühl ist alles, Name ist Schall und Rauch“ – das mag sich sicherlich auch der Balinese denken, der nämlich keineswegs, wie sein Name vermuten lässt, aus Bali kommt, sondern ein waschechter US-Amerikaner ist. Gefühl spielte bei der Namensfindung der Samtpfote mit den wunderschönen intensiv blauen Augen hingegen eine sehr viel größere Rolle: Eine verliebte Züchterin fand ihre Samtpfoten so grazil und anmutig wie eine balinesische Tempeltänzerin und taufte sie kurzentschlossen nach dem indonesischen Inselstaat in der Javasee.

Der Balinese gehört zu den orientalischen Rassekatzen – auf den ersten Blick erkennt man bereits seine enge Verwandtschaft zur Siamkatze, und das hat natürlich auch seinen Grund: Bei Würfen von Siamkatzen fanden sich aufgrund einer spontanen Mutation zuweilen auch Kitten mit langem Fell – diese langhaarigen Siamkatzen galten zuerst jedoch als unerwünscht und die exotische Schönheit dieser wuscheligen Grazien wurde lange Zeit verkannt. Die Kitten wurden einfach als gewöhnliche Hauskatzen an spezielle Liebhaber verkauft oder sogar getötet. Die Elterntiere wurden von der Zucht ausgeschlossen, um die Rasse der Siamkatze nicht zu verwässern. Erst in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts trat die langhaarige Siamkatze aus dem Schatten ihrer kurzhaarigen Schwester hervor, und der Wechsel ihres Namens mag maßgeblich dazu beigetragen haben. Eine amerikanische Züchterin erkannte das Potential der langhaarigen Katzenschönheit und gab ihr den eigenen neuen Namen, um sie als selbstständige Rasse zu etablieren. In der gezielten Zucht wurden langhaarige Siamkatzen dann mit Angorakatzen verpaart, um eben das lange Fell als hervorstechendes Merkmal zu fokussieren – unter dem Namen „Balinese“ wurden diese langhaarigen Fellnasen dann schnell beliebt. Durch gezielte Zucht veränderte sich der frühe Typ der Balinesenkatze immer weiter: Die heutige Körperform ist schlanker als die ursprüngliche, die Ohren sind größer und der Kopf zeigt eine deutlich dreieckigere Kontur auf – der heutige Balinese ähnelt damit stark der modernen Siamkatze. Die Balinesenkatze wurde 1983 von der Fédération Internationale Féline als eigenständige Rasse anerkannt.

Aussehen und Farbe

Der Balinese ist genau wie seine Schwester, die Siamkatze, eine sog. Pointkatze und zeigt daher eine sehr spezielle Zeichnung des Fells, das sich an bestimmten Stellen dunkel verfärbt, an anderen Stellen hingegen hell bleibt. Ursache dafür ist eine Besonderheit im Stoffwechsel: Das Tyrosinase-Enzym, das für die Produktion von Melanin und damit die Färbung des Fells verantwortlich ist, funktioniert bei Pointkatzen nur eingeschränkt. Die Melanin-Produktion ist zwar nicht komplett ausgesetzt, erfolgt aber nur bei bestimmten, und zwar besonders niedrigen Temperaturen. Man spricht hier von einer temperaturintensiven Restaktivität des Tyrosinase-Enzyms. Konkret bedeutet das, dass sich das Fell von Point-Katzen nur an den Körperregionen dunkler färbt, die häufiger kälteren Temperaturen ausgesetzt sind – dazu zählen besonders die Extremitäten, aber auch der Schwanz, die Ohren und die Nase. Die wärmeren Körperregionen bleiben hell. Dieser Prozess vollzieht sich ein Leben lang – ältere Pointkatzen sind daher insgesamt dunkler als jüngere.

Der Balinese gehört zu den Orientalischen Katzen, mit denen er sich auch die meisten Rassestandards teilt. Die Kombination aus langem, seidigem Fell, Points und intensiv blau funkelnden Augen unterscheidet die orientalische Katzenschönheit dabei allerdings von ihren Geschwistern und macht sie einzigartig.

Balinesen sind schlanke und muskulöse Langhaarkatzen mittlerer Größe – die Damen wiegen ungefähr 3–4 kg, die Herren bringen mit 4–5 kg etwas mehr Gewicht auf die Waage. Ihr schlanker Körper kommt auf langen, grazilen Beinen mit kleinen Pfoten daher, wobei die Hinterbeine ein wenig länger sein sollten als die Vorderbeine. Der Kopf hat eine dreieckige Form mit einer eher langen Nase und großen, spitzzulaufenden Ohren. Das Fell glänzt seidig und liegt durch die fehlende Unterwolle dicht am Körper an. Die Points der Balinesenkatze finden sich häufig in den Farbvarianten Creme, Chocolate, Blau, Lila.

Wesen und Haltung

Balinesen sind sehr gesellige, verspielte, verschmuste, menschenbezogene, sensible und gesprächige Mitbewohner. Denkst Du ernsthaft darüber nach, Dir einen kleinen Balinesen als Gefährten ins Haus zu holen, musst Du bedenken, dass Dein kleiner Stubentiger nicht gern allein ist – er ist ein äußerst kontaktfreudiger kleiner Kerl, solltest Du also beruflich eingebunden sein, ist ein Kollege für Deinen Balinesen mehr als wünschenswert. Denn wenn Deine Samtpfote sich vernachlässigt fühlt, wird sie nicht nur traurig oder gar depressiv, sondern meldet sich auch lautstark zu Wort!

Balinesen gelten darüber hinaus als eine der intelligentesten Katzenrassen der Welt. Böse Zungen behaupten, das liege daran, dass ihr Verhalten in einigen Punkten dem von Hunden ähnlich sei. Auf jeden Fall kannst Du Deiner Fellnase in kürzester Zeit Kommandos zum Apportieren beibringen und wenn Du sie früh daran gewöhnst, mag sie Dich auch an der Leine bei Spaziergängen begleiten.

Balinesen sind übrigens besonders frühreif. Sowohl die Kätzinnen als auch die Kater werden durchschnittlich im Alter von sechs Monaten geschlechtsreif. Wird Deine kleine Katze dann das erste Mal rollig, tut sie dies mit ihrer kräftigen und melodischen Stimme dann auch lautstark kund.

Ihr Tatendrang, ihre Schnelligkeit und Beweglichkeit können Deinen Balinesen übrigens dazu verführen, die nähere und auch die weitere Umgebung auf eigene Faust zu erkunden – habe also immer ein Auge auf Deine kleine Samtpfote, damit sie sich bei ihren Streifzügen nicht zu weit entfernt und unter Umständen verloren geht.

Pflege und Ernährung

Die Fellpflege eines Balinesen ist nicht so aufwändig, wie man mit einem ersten Blick auf Deine langhaarige orientalische Katzenschönheit vermuten würde: Das seidige Fell neigt aufgrund der fehlenden Unterwolle nicht zum Verfilzen. Selbst beim Fellwechsel verliert ein Balinese deswegen relativ wenig Fell. Dennoch solltest Du Deine Samtpfote einmal in der Woche bürsten oder kämmen, sie wird es sicherlich zu genießen wissen.

Balinesen haben leider oft einen großen Appetit und neigen daher dazu, ein wenig aus der Form zu geraten. Als sehr aktive und bewegungsfreudige Tiere benötigen die Balinesen natürlich viel Energie, allerdings ist der Orientale auch ein Genießer der Gaumenfreude und weiß nicht immer, wann sein Kalorienbedarf gedeckt ist. Achte also darauf, die Futtermenge entsprechend zu reduzieren, damit Dein Balinese schlank und beweglich bleibt.

In Sachen Futter ist Dein kleiner Balinese natürlich wie jede andere Katze auch ein Jäger und Fleischfresser. Das Futter sollte daher möglichst fleischhaltig sein und Deinen kleinen Tiger mit qualitativ hochwertigen Proteinen versorgen. Kohlenhydrate können Katzen als Fleischfresser nicht gut verdauen. Auch der kurze Verdauungstrakt ist primär auf die Verstoffwechselung von Fleisch ausgerichtet, sodass pflanzliche Bestandteile nur einen geringen Prozentsatz der Ernährung bilden sollten. Ein möglichst hoher Fleischanteil im Futter ist daher zu empfehlen.

Typische Erkrankungen

Neben der erwähnten Neigung zu Übergewicht gibt es einige typische Katzenkrankheiten, die relativ gesehen häufiger bei Balinesen sowie Siamkatzen auftreten können.

Hypertrophe Kardiomyophatie (HCM) ist eine Erkrankung des Herzens, bei der durch eine Verdickung oder Versteifung des Muskels das Herz nicht ausreichend mit Blut versorgt wird. In der Folge kommt es zu einer Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff. Brustkorb und Lunge können sich mit Wasser füllen, sodass das Atmen zunehmend schwerer wird. Im Endstadium können Lungenödeme oder Thromboembolie zum Tod führen. Thromboembolien sind Blutgerinnsel, die sich durch den gestörten Blutzufluss ins Herz bilden. Bei Katzen treten sie zumeist in den Hinterbeinen auf. Es können auch beide Beine zugleich betroffen sein, Lähmungserscheinungen, unterkühlte Temperatur und starke Schmerzen sind hierbei die entscheidenden Symptome. Die Katze muss dann sofort zu einem Tierarzt oder in eine Klinik, da es nur innerhalb weniger Stunden möglich ist, den Thrombus unter Zuhilfenahme entsprechender Medikamente aufzulösen.

In den meisten Fällen handelt es sich bei HCM um eine vererbte Erkrankung, die bei allen Rassen auftreten kann – Kater sind dabei häufiger betroffen als Katzen. Symptome zeigen sich leider erst relativ spät – Hecheln nach kurzer Anstrengung ist das erste Anzeichen. Atemnot, bläuliche Schleimhäute und Abgeschlagenheit sind Symptome, die erst auftreten, wenn die Krankheit bereits weit fortgeschritten ist. HCM kann durch eine Untersuchung mit einem speziellen Ultraschallgerät mit Farbdoppler nachgewiesen werden, über das allerdings nicht jeder Tierarzt verfügt. HCM ist leider nicht heilbar, kann aber durch die Gabe von unterschiedlichen Medikamenten, wie z. B. Beta-Blockern, ACE-Hemmern oder gegebenenfalls Tabletten zur Entwässerung, therapiert werden. Wird die HCM früh erkannt und entwickelt sich langsam, steht einem langen und glücklichen Katzenleben daher zumeist nichts entgegen.

Gangliosidosis ist eine neurologische Erberkrankungen, bei der sich Lipide im peripheren und zentralen Nervensystem ablagern. Da dem Körper bestimmte Enzyme fehlen, können diese Lipide nicht abgebaut werden. Es kommt bereits im Kittenalter zu verschiedenen neurologischen Ausfällen, die zum frühen Tod der Katze führen: Die betroffenen kleinen Kätzchen zittern mit dem Kopf, die Bewegung ihrer Beine ist unkoordiniert, es kommt zu Krampfanfällen und Lähmungserscheinungen. Im Alter von drei bis sechs Monaten kann bei diesem Symptombild dann eine sichere Diagnose gestellt werden. Die Krankheit ist nicht heilbar, betroffene Katzen werden nicht älter als ein Jahr.

Die Progressive Retina-Atrophie (PRA) ist eine rezessiv vererbte Stäbchen-Zapfen-Degeneration, bei der durch eine lokale Stoffwechselstörung im Gewebe die Retina (Netzhaut) fortschreitend bis zur vollständigen Erblindung zerstört wird.

Die Krankheit ist nicht heilbar und tritt häufig bereits im Alter von nur wenigen Monaten auf. Inzwischen kann man Zuchtkatzen auf dieses Gen testen, sodass betroffene Tiere von der Zucht ausgeschlossen werden können – daher tritt die Krankheit inzwischen seltener auf.

Die Renale Amyloidose ist eine sehr seltene Stoffwechselerkrankung. Verlässliche Untersuchungen für eine Früherkennung gibt es leider noch nicht, generell ist diese Krankheit noch nicht zur Genüge erforscht – eine rezessive Vererbung wird allerdings vermutet. Bei dieser Krankheit werden primär in den Nieren Eiweiße eingelagert, die nicht abgebaut werden können. In der Folge kommt es zu einer Niereninsuffizienz und betroffene Katzen versterben. Katzen erkranken zumeist zwischen dem vierten und dem siebten Lebensjahr – 75 % aller betroffenen Tiere sind männlich.

Fragen und Antworten zum Balinesen

1) Wie viel kostet eine Balinesenkatze?

Ein seriöser Züchter wird zwischen 900 € und 1100 € für einen Balinesen verlangen. Falls Du einer dieser orientalischen Rassekatzen ein Heim bieten möchtest, solltest Du auch bereit sein, diesen Preis zu bezahlen. Günstigere Angebote sind häufig das Ergebnis nicht artgerechter Züchtungen – hier stehen häufig nicht das Wohl und die Gesundheit des Tieres im Vordergrund, sondern kommerzielle Interessen.

2) Wie sieht eine Balinesenkatze aus?

Eine Balinesenkatze präsentiert sich als Siamkatze mit langem Fell und wuschigem Schwanz – das liegt daran, dass beide Rassen ursprünglich eng verwandt miteinander sind. Typisch sind auch die charakteristische Point-Zeichnung und ein schlanker, muskulöser Körperbau. Die vorwitzige lange Nase und die großen, spitzzulaufenden Ohren zeugen vom neugierigen Wesen der Balinesenkatze, die stets für ein spannendes Abenteuer zu haben ist.

3) Wie alt werden Balinesenkatzen?

Balinesenkatzen werden durchschnittlich 18 Jahre alt.

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