Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 39€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Zebrafink

Art:
Taeniopygia guttata castanotis
Ursprungsgebiet:
Australien
Größe:
Ca. 11 cm
Verhalten:
Leben in Kolonien, Bilden zur Futtersuche Schwärme
Alter:
5-10
Futter:
Exoten-Mischung, Kolbenhirse, tierisches Eiweiß, Gemüse, Obst, Grit, Sepiaschale
Besonderheiten:
Optimale Beobachtungstiere, wenig an Interaktionen mit dem Menschen interessiert, "gesprächig", aber nicht laut

Zebrafinken (Taeniopygia guttata) gehören zur Gattung der Prachtfinken (Estrildidae). Es werden zwei Arten unterschieden: der Australische Zebrafink und der Timor-Zebrafink. Da die zweite Art so gut wie nicht gehandelt wird, beschränken wir uns im Folgenden auf den Australischen Zebrafinken (Taeniopygia guttata castanotis).

Aussehen

Die Wildform des Zebrafinken erreicht eine Größe von etwa 11 cm bei einem Gewicht von 10 Gramm. Es handelt sich also um eher kleinere Prachtfinken. Es gibt einen ausgeprägten Geschlechtsdismorphismus, das bedeutet, dass sich männliche Vögel (Hähne) deutlich von weiblichen (Henne) unterscheiden. Hähne sind an dem „Zebramuster“ an der Kehle zu erkennen. Sie haben außerdem ein schmales schwarzes Brustband, einen ausgeprägten rot-orangenen Wangenfleck und einen sehr intensiv rotfarbigen Schnabel. Die Weibchen sind in ihrem Erscheinungsbild unauffälliger: Ihr Gefieder ist von grau-brauner Farbe, die Zebrazeichnung und der Wangenfleck fehlen.

Die domestizierten Varianten werden deutlich schwerer und größer als die Wildform (bis zu 13 cm bei bis zu 40 Gramm). Außerdem hat die Zucht zahlreiche verschiedene Farbvarianten hervorgebracht – von ganz weißen Zebrafinken bis hin zu pastellfarbenen oder solchen mit schwarzen Wangen.

Ursprüngliche Verbreitung & Lebensweise

Wie der Name verrät, stammt der Australische Zebrafink ursprünglich vom australischen Kontinent, wo er weite Teile des Landesinneren besiedelt und lediglich an den Küstenregionen nicht vorkommt. Er lebt in eher trockenen Gebieten, meist aber an der Nähe von Wasserstellen. Zebrafinken lieben es, zu baden! In ihrer Heimat kommt es zu langen Dürreperioden ohne Wasser. Deshalb können die kleinen Überlebenskünstler im Notfall sogar einige Wochen ohne Trinken auskommen.

Eigentlich sind sie ortstreu, doch die Suche nach Wasser und Nahrung zwingt sie, oft umherzuziehen. Dazu treffen sich die Tiere in riesigen Schwärmen und brechen zur Futtersuche auf. Ansonsten leben sie in Schwärmen von 50 bis 100 Vögeln. Diese Schwärme setzen sich aus einzelnen Kolonien zusammen. Bei Sonnenaufgang treffen sie sich und bilden den Schwarm, verbringen den Tag gemeinsam und ziehen sich in der Dämmerung wieder in ihr eigenes Revier zurück.

Zebrafinken sind das ganze Jahr über paarungsbereit. Sie gehören zu den Höhlenbrütern und bevorzugen dementsprechend geschlossene Brutplätze. Das Männchen sucht den Platz aus und beginnt, nach Zustimmung des Weibchens, mit dem Nestbau. Das Weibchen beteiligt sich nicht am Errichten des Nestes, sondern zupft das fertige Gebilde zurecht und ordnet das Material. Jeden Tag wird ein Ei in das Nest gelegt, bis es schließlich vier bis sechs sind. Ab dem dritten Ei etwa beginnt das regelmäßige Bebrüten. Dabei wechseln sich Männchen und Weibchen ungefähr alle eineinhalb Stunden ab. Es dauert nach dem Brutbeginn noch mindestens elf Tage, bis die ersten Jungen schlüpfen. Zuerst sind sie noch völlig rosa, nackt und haben geschlossene Augen. Mit zwölf Tagen beginnt das Jugendgefieder zu sprießen. Bei guter Fütterung verlässt der Nachwuchs mit ca. 18 Tagen das Nest und sieht zu diesem Zeitpunkt schon fast wie die erwachsenen Tiere aus, nur ein kleines Stück an Größe fehlt noch. Das Fliegen ist ihnen nicht angeboren, sie müssen es erst lernen und oft scheitern die ersten Versuche, wobei die Kleinen viel Unterstützung von ihren Eltern bekommen. Zebrafinken werden etwa 5 bis 10 Jahre alt.

Tiergerechte Haltung

Unterbringung

Wie alle Prachtfinkenarten sind auch Zebrafinken sehr sozial und dürfen daher niemals alleine, sondern immer mindestens zu zweit gehalten werden. Am wohlsten fühlen sie sich in Gruppen, da dies ihrer natürlichen Lebensweise am ehesten entspricht. Die Verträglichkeit untereinander steigt mit der Anzahl der Tiere. Diese sollte gerade sein, sodass jeder Vogel einen Partner für sich finden kann. Bedenke, dass Zebrafinken sehr brutfreudig und dabei meist auch erfolgreich sind.

Für die Haltung von Zebrafinken gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Wie bei den meisten Vögeln ist ein eigenes „Vogelzimmer“ mit dauerhafter Möglichkeit zum Freiflug zu empfehlen. So können die Tiere ihren enormen Bewegungsdrang am besten ausleben. Ein „Schlafkäfig“ sollte als Rückzugsort zur Verfügung stehen und von den Vögeln jederzeit selbstständig aufgesucht werden können.
  • Ist ein Vogelzimmer nicht umsetzbar, ist auch die Haltung in einem Käfig möglich. Für bis zu vier Tiere sollte das Vogelheim laut Informationsblatt gemäß § 21 TierSchG mindestens die Maße 80 x 40 x 60 cm (L x B x H) besitzen. Die TVT empfiehlt für zwei Zebrafinken die Mindestmaße von 120 x 60 x 100 cm (L x T x H). Im Sinne einer tiergerechten Haltung sollte immer das größere Maß gewählt werden! Voraussetzung für die Käfighaltung ist ein täglicher, mehrstündiger Freiflug. Da die Tiere nur sehr eingeschränkt zahm werden, kann es vorkommen, dass sie nicht von selbst in den Käfig zurückkehren und eingefangen werden müssen, was mit großem Stress verbunden ist. Daher ist die Haltung in einem Vogelzimmer die bessere Variante. Ist Freiflug nicht umsetzbar, brauchen sie eine große Voliere mit mindestens 2 Quadratmetern freiem Flugraum.
  • Die ganzjährige Außenhaltung ist möglich, wenn die Vögel einen frostfreien Schutzraum zur Verfügung haben, in den sie sich jederzeit zurückziehen können.

Beim Freiflug ist darauf zu achten, mögliche Gefahrenquellen zu entfernen oder abzusichern. Hierzu gehören beispielsweise giftige Pflanzen, Ventilatoren, Fenster und Spiegel, enge Spalte zwischen Möbeln, Elektrokabel u.v.m.

Die Käfiggitter sollten aus gesundheitlichen Gründen (Nagen) nicht verzinkt und nicht mit Kunststoff überzogen sein. Idealerweise verlaufen die Stäbe waagerecht, um den Vögeln das Klettern zu ermöglichen. Der Standort sollte keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein und vor Zugluft und plötzlichen Temperaturwechseln geschützt sein.

Als Bodenuntergrund sind staubarme Hanfeinstreu oder Buchenholzspäne geeignet. Außerdem sollte die Einrichtung zumindest Folgendes umfassen:

  • Sitzstangen aus Naturästen mit unterschiedlichen Durchmessern, sodass die Vögel immer wieder anders greifen müssen. Idealerweise werden diese nur auf einer Seite befestigt, sodass sie beim Landen leicht federn und die Gelenke schonen.
  • Gefäße für Futter, Wasser, Grit und Frischfutter
  • Badehaus
  • Einrichtungsgegenstände wie Leitern, Schaukeln, große Äste, dicke Baumwollseile etc.

Wichtig: Achte darauf, dass noch genug freier Flugraum zur Verfügung steht.

Die optimale Temperatur für Zebrafinken liegt bei 18 bis 25 Grad bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 %. Da natürliches UV-Licht durch Fensterscheiben „herausgefiltert“ wird, brauchen die Finken eine UV-Lampe mit UVA- und UVB-Anteilen für das (Farb-)Sehvermögen und bestimmte Stoffwechselvorgänge. Bei der Verwendung von Leuchtstoffröhren muss mittels eines Vorschaltgeräts das „Flackern“ verhindert werden, da Vögel dieses im Gegensatz zum Menschen wahrnehmen können und dadurch stark irritiert werden. Auch Computer oder Fernsehgeräte verursachen das für Vögel unangenehme Flackern.

Zebrafinken sind tagaktiv und benötigen eine ausreichend lange Helligkeitsphase (10-12 Stunden). Abends ist für eine entsprechende Abdunkelung zu sorgen, damit die Vögel zur Ruhe kommen. Ein schwaches Licht kann in dunklen Räumen zur Orientierung verbleiben.

Beschäftigung

Die geringe Größe der Zebrafinken sollte nicht über ihren Bewegungsdrang und ihr Bedürfnis nach Abwechslung und Beschäftigung hinwegtäuschen. Neben dem so wichtigen Freiflug kannst Du wie folgt für Action und Spaß im Vogelheim sorgen:

  • Verstecke Leckerli im Gehege oder im Vogelzimmer und bringe hin und wieder an verschiedenen Stellen Kolbenhirse, Darikolben oder anderes „Erlebnisfutter“ an.
  • Biete Deinen Tieren eine vielfältige Einrichtung mit regelmäßig wechselnden Gegenständen.
  • Spendiere Deinen Lieblingen vogeltaugliches Spielzeug aus Holz, Pappe oder Kork
  • Lasse Deiner Phantasie freien Lauf und bastle mit Pappröhren zum Beispiel kleine Leckerli-Verstecke
  • Futterpflanzen in Keramiktöpfchen (Callisia, Katzengras etc.) ziehen die Vögel magisch an und werten das Gehege auch optisch auf
  • Biete Deinen Tieren unterschiedliche Naturmaterialien wie Heu, Stroh oder Kork sowie Naturäste – gerne samt Blüten und Blättern – an (geeignet sind zum Beispiel ungespritzte Obstbäume sowie Weide, Birke und Haselnuss).

Ernährung

Das Grundfutter für Zebrafinken ist eine ausgewogene Exoten-Mischung. Ergänzt werden sollte diese mit der täglichen Gabe von Frischfutter (grüne Pflanzenteile, Obst, Gemüse, Futterpflanzen wie Callisia oder Katzengras) sowie gelegentlich Keimfutter. Nicht verputzte Frisch- und Keimfutterreste sollten täglich entfernt werden, um Schimmelbildung zu vermeiden. Zur Verdauung der Körner benötigen die Vögel dauerhaft Zugang zu Grit, das Du am besten in einer separaten Schüssel anbietest. Während der Mauser und der Brut kannst Du den erhöhten Proteinbedarf durch Eifutter decken. Sepiaschalen und Kalksteine sorgen für eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen. Frisches Trinkwasser sollte natürlich stets zur Verfügung stehen.

Gesundheit

Zebrafinken sind robuste kleine Vögel, die nicht sehr krankheitsanfällig sind. Durch eine tiergerechte Haltung (gesunde Ernährung, keine Einzelhaltung, ausreichend Freiflug und Beschäftigung) kannst Du die Grundlage für ein langes und gesundes Leben Deiner Tiere schaffen. Haltungsfehler führen dagegen zu unterschiedlichen Erkrankungen und Problemen. So können falsche Fütterung und Bewegungsmangel zu Stoffwechselstörungen und Verfettung führen, während ungeeignete Sitzstangen (fehlende Variation der Durchmesser, Sandpapierüberzug, Kunststoff) schmerzhafte Sohlenballengeschwüre verursachen können. Lichtmangel und zu trockene Luft führen zu Gefieder- und Atemproblemen. Insbesondere Einzelhaltung wirkt sich fatal auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Zebrafinken aus. Sie verkümmern, entwickeln Verhaltensstörungen und können krank werden.

Für wen eignen sich Zebrafinken?

Menschen, die Freude am Beobachten der agilen kleinen Quasselstrippen haben, werden viel Freude mit Zebrafinken haben. Wer dagegen Vögel möchte, die zahm werden, wird mit anderen Arten sicherlich glücklicher werden. Zebrafinken zeigen allgemein recht wenig Interesse an Menschen. Sie lassen sich zwar meist insoweit „zähmen“, dass keine Panik ausbricht, wenn man Futter und Wasser wechselt, aber viel mehr wird auch mit viel Geduld nicht zu erreichen sein. Dessen sollte man sich vor der Anschaffung bewusst sein. Zebrafinken sind in erster Linie Beobachtungstiere.

Fazit

Zebrafinken gehören zu den Prachtfinken und stammen ursprünglich aus Australien. Um fit und gesund zu bleiben, benötigen sie ausreichend Platz zum Fliegen, gesundes Futter und mindestens einen Artgenossen. Sie werden nicht so zahm wie andere Vögel und sind daher eher zum „Beobachten“ geeignet. Bei artgerechter Haltung ist dem Vogelfreund viel Freude an den putzmunteren Gesellen garantiert. Faszinierend ist es, das friedliche Leben zu betrachten. Sie stecken sich sogar mit verschiedenen Aktivitäten an. Wenn dann abends alle nacheinander entspannt die Köpfchen ins Gefieder stecken, kann man sicher sein, rundum zufriedene Zebrafinken zu pflegen.

Weitere Artikel
Steckbrief Ziegensittich

Steckbrief Ziegensittich

Ziegensittiche (Cyanoramphus novaezelandiae) sind ursprünglich aus Neuseeland stammende Papageien und gehören zur Gattung der Laufsittiche. Ihren deutschen Namen haben sie von ihrem an das „Meckern“ einer Ziege erinnernden Laut. Aufgrund ihrer neugierigen, verspielten und lustigen Art werden sie als Heimtiere immer beliebter. weiterlesen »
Hühner halten im Garten  – das ist wichtig

Hühner halten im Garten – das ist wichtig

Das sogenannte „Hobbyfarming“ und insbesondere die private Hühnerhaltung erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Hühner können tolle Haustiere sein, und frische Bio-Eier aus dem eigenen Garten sind ebenfalls nicht zu verachten. Bereits ein paar Quadratmeter freie Fläche und ein Stall reichen aus, um einer kleinen Hühnerschar ein neues Zuhause zu geben. Doch die Anschaffung sollte wohlüberlegt sein, denn neben einer tiergerechten Haltung gilt es auch, entsprechende gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Wir haben das Wichtigste zum Thema Hühnerhaltung für Dich zusammengefasst. weiterlesen »
Steckbrief Nymphensittich

Steckbrief Nymphensittich

Die lustigen kleinen Papageien werden unter Vogelhaltern immer beliebter. Sie sind klug, sehr aktiv sowie flug- und nagefreudig. Da der Vogel auch eine enge Bindung an den Menschen entwickelt, wird er sich mit Begeisterung auf das Beschäftigungsangebot einlassen. Weitere wichtige Infos zu tiergerechter Haltung, Beschäftigung und Ernährung von Nymphensittichen findest Du in unserem Steckbrief. weiterlesen »
Steckbrief Kanarienvogel

Steckbrief Kanarienvogel

Die heute als Heimtiere bekannten Kanarienvögel sind die domestizierte Form des Kanariengirlitz. Dieser ist in seinem Erscheinungsbild recht unauffällig. Ganz anders sieht das bei den Zuchtformen aus. In der Farbkanarienzucht sind mehrere hundert Farbschläge bekannt. Die möchtest Dich über Kanarienvögel informieren? Dann hilft Dir unser Steckbrief weiter! weiterlesen »
Steckbrief Mozambiquegirlitz

Steckbrief Mozambiquegirlitz

Der Mozambiquegirlitz (Crithagra mozambica) ist ein kleiner Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Der ursprünglich aus Afrika stammende Vogel ist wegen seines hübschen Aussehens und seiner quirligen und lustigen Art als Haustier sehr beliebt. Unser Steckbrief informiert Dich ausführlich über den Mozambiquegirlitz. weiterlesen »
Steckbrief Wellensittich

Steckbrief Wellensittich

Wellensittiche sind beliebte Heimtiere. Doch die Papageien im Mini-Format stellen hohe Anforderungen an eine tiergerechte Haltung. Die Haltung mit mindestens einem weiteren Welli und ausreichend Freiflug sind nur zwei Eckpfeiler, die unabdingbar sind. In unserem Steckbrief erfährst Du mehr! weiterlesen »
Steckbrief Reisfink

Steckbrief Reisfink

Seine auffällige Färbung macht ihn zu einem Schmuckstück, das auch einem Nichtvogelpfleger ins Auge fällt. Das Vogelheim muss sehr geräumig sein, denn der Reisfink fliegt gern. Am besten eignet sich eine Zimmervoliere oder Außenvoliere. weiterlesen »
Steckbrief Unzertrennliche

Steckbrief Unzertrennliche

Agaporniden sind sehr lebhafte Vögel, die gewisse Ansprüche stellen, trotzdem äußerst unkompliziert zu halten sind. Die Unzertrennlichen - ihr Name sagt es bereits - sollten nur paarweise gehalten werden. weiterlesen »
Steckbrief Prachtrosella

Steckbrief Prachtrosella

Der Prachtrosella (Platycercus eximius) ist eine Papageienart, die aufgrund ihres wunderschönen Gefieders zahlreiche Liebhaber gefunden hat. Doch Prachtrosellas stellen eine ganze Reihe an Anforderungen an ihr zukünftiges Zuhause. Wir haben das Wichtigste über die Plattschweifsittiche für Dich zusammengetragen. weiterlesen »
Steckbrief Katharinasittich

Steckbrief Katharinasittich

Katharinasittiche (Bolborhynchus lineola) sind kleine Papageien, die aus Mittel- und Südamerika stammen. Ihre Besitzer bezaubern sie mit ihrer Intelligenz, Sanftmütigkeit und ihrem großen Verhaltensrepertoire. Ihre Partnerbindung ist besonders eng – sie machen alles zu zweit und sind daher kaum je alleine anzutreffen. weiterlesen »

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.